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	Kommentare zu: Spielsucht bei World of Warcraft	</title>
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	<description>Das Spiele-Magazin</description>
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		<title>
		Von: Gwyddyn jagt wieder « WoW Blog von Gwyddyn		</title>
		<link>https://www.telegamez.de/spielsucht-bei-world-of-warcraft.html#comment-2912</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gwyddyn jagt wieder « WoW Blog von Gwyddyn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2016 11:54:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] mein Artikel über Spielsucht bei World of Warcraft war lange Jahre einer der meistgelesendsten hier. Ob ein Wiedereinstieg nach drei Jahren Pause [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] mein Artikel über Spielsucht bei World of Warcraft war lange Jahre einer der meistgelesendsten hier. Ob ein Wiedereinstieg nach drei Jahren Pause [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Stephan Mayer		</title>
		<link>https://www.telegamez.de/spielsucht-bei-world-of-warcraft.html#comment-2911</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2015 04:28:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Leana,
ich finde es sehr gut, dass du den Mut hast, auch auf die negativen Aspekte von WoW einzugehen. Ich arbeite seit einigen Jahren in China und erlebe fast täglich, dass Studenten in meinen Vorlesungen zusammenbrechen und nicht mehr ansprechbar sind, weil sie Nächte in Internet-Cafés verbringen, um dort WoW zu spielen. Mehr dazu in meinem Blogbeitrag: http://socialmedia-blog.net/china/online-spielsucht-heroin-aus-der-steckdose/

Wo ist denn eurer Meinung nach die Schmerzgrenze? Wo hört der Spass auf und wo fängt die Sucht an?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leana,<br />
ich finde es sehr gut, dass du den Mut hast, auch auf die negativen Aspekte von WoW einzugehen. Ich arbeite seit einigen Jahren in China und erlebe fast täglich, dass Studenten in meinen Vorlesungen zusammenbrechen und nicht mehr ansprechbar sind, weil sie Nächte in Internet-Cafés verbringen, um dort WoW zu spielen. Mehr dazu in meinem Blogbeitrag: <a href="http://socialmedia-blog.net/china/online-spielsucht-heroin-aus-der-steckdose/" rel="nofollow ugc">http://socialmedia-blog.net/china/online-spielsucht-heroin-aus-der-steckdose/</a></p>
<p>Wo ist denn eurer Meinung nach die Schmerzgrenze? Wo hört der Spass auf und wo fängt die Sucht an?</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Leana		</title>
		<link>https://www.telegamez.de/spielsucht-bei-world-of-warcraft.html#comment-2910</link>

		<dc:creator><![CDATA[Leana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2014 17:42:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille. Auf der einen Seite gibt es nunmal die Menschen, die auf derartige Suchtquellen klar kommen und auf der anderen Seite gibt es Menschen, die damit Probleme haben. 
In meinen Freundeskreis ist WoW auch irgendwann gekommen. Am Anfang fand einer es toll, alle anderen haben sich darüber lustig gemacht. Am Ende ging es soweit, dass mein Bruder und ein guter Freund ihre Ausbildungsstellen verloren haben weil sie den ganzen Tag WoW gespielt und gekifft haben. Vielleicht ist die Kombi auch nochmal gefährlicher. Die Nahrungsaufnahme wurde vergessen, Freunde, Familie usw wurde total unwichtig. Welcher Monat war, wussten sie nicht. Ist die Spielzeit abgelaufen und man muss wieder neu bezahlen, wurde bei Freunden und der Familie Geld geklaut um wieder spielen zu können. 
Ein rankommen an die Personen war nicht möglich. Mein Bruder ist mittlerweile hochgradig depressiv und sieht keinen Sinn in einem weiteren Leben. 

Ich möchte nicht sagen, dass dieses Spiel oder das Kiffen allein daran Schuld sind. Sicherlich hätten wir alle früher eingreifen müssen aber es hat alles seinen Teil dazu beigetragen. Jedoch sehe ich auf der anderen Seite auch immer wieder Menschen, die hin und wieder ein paar Stunden spielen und keine Panikanfälle bekommen, wenn sie mal ein Mainraid verpassen. 
Es ist wohl ein leidiges Thema, mit vielen pro und contras...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille. Auf der einen Seite gibt es nunmal die Menschen, die auf derartige Suchtquellen klar kommen und auf der anderen Seite gibt es Menschen, die damit Probleme haben.<br />
In meinen Freundeskreis ist WoW auch irgendwann gekommen. Am Anfang fand einer es toll, alle anderen haben sich darüber lustig gemacht. Am Ende ging es soweit, dass mein Bruder und ein guter Freund ihre Ausbildungsstellen verloren haben weil sie den ganzen Tag WoW gespielt und gekifft haben. Vielleicht ist die Kombi auch nochmal gefährlicher. Die Nahrungsaufnahme wurde vergessen, Freunde, Familie usw wurde total unwichtig. Welcher Monat war, wussten sie nicht. Ist die Spielzeit abgelaufen und man muss wieder neu bezahlen, wurde bei Freunden und der Familie Geld geklaut um wieder spielen zu können.<br />
Ein rankommen an die Personen war nicht möglich. Mein Bruder ist mittlerweile hochgradig depressiv und sieht keinen Sinn in einem weiteren Leben. </p>
<p>Ich möchte nicht sagen, dass dieses Spiel oder das Kiffen allein daran Schuld sind. Sicherlich hätten wir alle früher eingreifen müssen aber es hat alles seinen Teil dazu beigetragen. Jedoch sehe ich auf der anderen Seite auch immer wieder Menschen, die hin und wieder ein paar Stunden spielen und keine Panikanfälle bekommen, wenn sie mal ein Mainraid verpassen.<br />
Es ist wohl ein leidiges Thema, mit vielen pro und contras&#8230;</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: IVIichi		</title>
		<link>https://www.telegamez.de/spielsucht-bei-world-of-warcraft.html#comment-2909</link>

		<dc:creator><![CDATA[IVIichi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 17:43:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Achso, habe vergessen zu schreiben das Ihre Mutter am 9.02.13 gestorben ist. Sie9 war bis heute nicht an ihrem Grab, selbst bei der Beerdigung war sie nicht anwesend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achso, habe vergessen zu schreiben das Ihre Mutter am 9.02.13 gestorben ist. Sie9 war bis heute nicht an ihrem Grab, selbst bei der Beerdigung war sie nicht anwesend.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: IVIichi		</title>
		<link>https://www.telegamez.de/spielsucht-bei-world-of-warcraft.html#comment-2908</link>

		<dc:creator><![CDATA[IVIichi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 19:27:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo erstmal, dieser Tinitus hat recht, bei mir geht gerade nach 16Jahren die Ehe den Bach runter, weil meine Frau ca. 12Std täglich WoW zockt. Das Familienleben ist ihr mttlerweile egal, den Haushalt macht sie schon lange nichtmehr. Und ich abe nach 10std. täglicher körperlicher Arbeit abends auch keine lust auf Haushaltsarbeit. Wenns um WoW geht ist sie richtig angaschiert, und ist mittlerweile in einer gr0ßen deutschen Gilde die rechte hand vom Chef. Ich hab mir mal die Homepage ihrer Gilde durchgelesen, auch dort sind die militärischen Ansätze zu erkennen. Übrigends spielt sie schon seit 2008. Wir hatten deswegen oft Krach, aber sie will sich nicht helfen lassen weil sie angeblich alles im Griff hat. Sie kann also noch Real unt Virtuel unterscheiden meint sie. Zu allem überfluß hat sie sich blindlings in einen Mitspieler verliebt, den sie persönlich gar nicht kennt, was allerdings mittlerweile wie eine Seifenblase zerplatzt ist, da sich ihr angeblicher Geliebter eine falsche Identität angeeignet hat.

Fazit: die Ehe ist devenitiv kaputt, und ich weine abends manchmal immernoch, aber nicht wegen der Trennung, sondern wei ich weiß, das sie in einem Sumpf gelandet ist aus dem sie alleine nichtmehr rauskommt.

Lieben werde ich sie immer noch, aber die 2te.Wahl hinter WoW werde ich nichtmehr akzeptieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo erstmal, dieser Tinitus hat recht, bei mir geht gerade nach 16Jahren die Ehe den Bach runter, weil meine Frau ca. 12Std täglich WoW zockt. Das Familienleben ist ihr mttlerweile egal, den Haushalt macht sie schon lange nichtmehr. Und ich abe nach 10std. täglicher körperlicher Arbeit abends auch keine lust auf Haushaltsarbeit. Wenns um WoW geht ist sie richtig angaschiert, und ist mittlerweile in einer gr0ßen deutschen Gilde die rechte hand vom Chef. Ich hab mir mal die Homepage ihrer Gilde durchgelesen, auch dort sind die militärischen Ansätze zu erkennen. Übrigends spielt sie schon seit 2008. Wir hatten deswegen oft Krach, aber sie will sich nicht helfen lassen weil sie angeblich alles im Griff hat. Sie kann also noch Real unt Virtuel unterscheiden meint sie. Zu allem überfluß hat sie sich blindlings in einen Mitspieler verliebt, den sie persönlich gar nicht kennt, was allerdings mittlerweile wie eine Seifenblase zerplatzt ist, da sich ihr angeblicher Geliebter eine falsche Identität angeeignet hat.</p>
<p>Fazit: die Ehe ist devenitiv kaputt, und ich weine abends manchmal immernoch, aber nicht wegen der Trennung, sondern wei ich weiß, das sie in einem Sumpf gelandet ist aus dem sie alleine nichtmehr rauskommt.</p>
<p>Lieben werde ich sie immer noch, aber die 2te.Wahl hinter WoW werde ich nichtmehr akzeptieren.</p>
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		<title>
		Von: Marvin		</title>
		<link>https://www.telegamez.de/spielsucht-bei-world-of-warcraft.html#comment-2907</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marvin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 20:29:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ich bin 17 jahre alt, spiele MMORPG seit ich 14 jahre alt bin, Ich habe etwa 2 jahren intensiv wow gespielt natürlich hab ich auch 2-3 monate mal keine gamecard geholt da ich ich einfach full hc eq war und mir der ansporn gefehlt hat; Ich habe umgerechnet in einem jahr 10h pro tag gespielt in den 2 Jahren, eine ziemlich reife leistung;Zum glück spiele ich nur noch selten zb. wenn ich krank bin oder ferien sind, meiner meinung nach ist wow nicht unbedingt das süchtigmachenste spiel denn es gib noch ziemlich viele andere, zb hatte ich bevor ich wow gespielt habe in einem anderen game eine spielzeit von 2600 stunden auf meinem main &#038; hatte insgesamt 8 charaktere, da kann man sich auch denken was ich da für eine zeit geopfer haben muss, es kommt hauptsächlich auf erziehung, umfeld und job an ob ein mensch nach wow MMORPG süchig wird, was ich eigentlich mit allem sagen will leute die sich auch selbst nicht im griff haben oder auch ein ziemlich stressigen alltag haben sollten von MMORPG die finger lassen, da es einen ziemlich schnell in den bannt zieht da der konsument dann einfach einen ausweg aus dem realive sieht wo er mal nicht vom boss angeschrien wird, wo er auch mal erfolge erzielen kann oder den starken tapferen Krieger spielt und ein vorbild für andere spieler ist ^^ es zersört einfach alles wenn man sich nicht im griff hat, mein leben sah so aus: Ich kamm von der schule, pc an,wow starten,essen,spielen bis in die nacht meist 3-4 uhr, 7 uhr aufstehn und ab in die schule und das 1 jahr lang!meine mom bekomm natürlich fast nichts mit da wir ein sehr großes haus haben und sie mich relativ selten sieht, habe ja auch nie mein zimmer verlassen, mir wurde erst kla das ich spielsüchtig bin als meine freunde sich von mir abgewand haben und sich auch über mich lustig gemacht haben, Wie ich wegkam ? Mein Pc ging kaputt, was für eine Ironie nicht wahr ? Durch verlust meiner ganzen screenshots musik,filmen,programme etc.. alles was ich in der zeit für dateien erinnerungen bilder angesammlt habe verging mir die laune auf meinem Computer, games etc.
Schlußendlich war der eigentliche Grund das ich süchtige werde meine Eltern, sie sagten nicht stopp hör mal auf oder nahmen meinen pc weg, sondern ließen mich einfach weiter spielen, Eltern sollten unbedingt eine Spielzeit einrrichten (kann man bei WoW einrichten !!) dies ist schonmal eine gute vorbeugung gegen die sucht;

so wie oben alles schön erklärt wird würde ich vorallem nochmal auf die tipps hinweisen was man tun soll um die sucht zu vermeiden ! so ist man immer auf der richtigen seite ;) 

tut mir leid für diesen ich sag mal &quot;durcheinanderlichen beitrag&quot;, ich kann mich nie entscheiden was ich im endeffekt schreiben soll c;

ich hoffe ich konnte damit ein paar leuten einen einblick in das leben eines süchtigen geben und wo er vorallem aufpassen sollte c;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin 17 jahre alt, spiele MMORPG seit ich 14 jahre alt bin, Ich habe etwa 2 jahren intensiv wow gespielt natürlich hab ich auch 2-3 monate mal keine gamecard geholt da ich ich einfach full hc eq war und mir der ansporn gefehlt hat; Ich habe umgerechnet in einem jahr 10h pro tag gespielt in den 2 Jahren, eine ziemlich reife leistung;Zum glück spiele ich nur noch selten zb. wenn ich krank bin oder ferien sind, meiner meinung nach ist wow nicht unbedingt das süchtigmachenste spiel denn es gib noch ziemlich viele andere, zb hatte ich bevor ich wow gespielt habe in einem anderen game eine spielzeit von 2600 stunden auf meinem main &amp; hatte insgesamt 8 charaktere, da kann man sich auch denken was ich da für eine zeit geopfer haben muss, es kommt hauptsächlich auf erziehung, umfeld und job an ob ein mensch nach wow MMORPG süchig wird, was ich eigentlich mit allem sagen will leute die sich auch selbst nicht im griff haben oder auch ein ziemlich stressigen alltag haben sollten von MMORPG die finger lassen, da es einen ziemlich schnell in den bannt zieht da der konsument dann einfach einen ausweg aus dem realive sieht wo er mal nicht vom boss angeschrien wird, wo er auch mal erfolge erzielen kann oder den starken tapferen Krieger spielt und ein vorbild für andere spieler ist ^^ es zersört einfach alles wenn man sich nicht im griff hat, mein leben sah so aus: Ich kamm von der schule, pc an,wow starten,essen,spielen bis in die nacht meist 3-4 uhr, 7 uhr aufstehn und ab in die schule und das 1 jahr lang!meine mom bekomm natürlich fast nichts mit da wir ein sehr großes haus haben und sie mich relativ selten sieht, habe ja auch nie mein zimmer verlassen, mir wurde erst kla das ich spielsüchtig bin als meine freunde sich von mir abgewand haben und sich auch über mich lustig gemacht haben, Wie ich wegkam ? Mein Pc ging kaputt, was für eine Ironie nicht wahr ? Durch verlust meiner ganzen screenshots musik,filmen,programme etc.. alles was ich in der zeit für dateien erinnerungen bilder angesammlt habe verging mir die laune auf meinem Computer, games etc.<br />
Schlußendlich war der eigentliche Grund das ich süchtige werde meine Eltern, sie sagten nicht stopp hör mal auf oder nahmen meinen pc weg, sondern ließen mich einfach weiter spielen, Eltern sollten unbedingt eine Spielzeit einrrichten (kann man bei WoW einrichten !!) dies ist schonmal eine gute vorbeugung gegen die sucht;</p>
<p>so wie oben alles schön erklärt wird würde ich vorallem nochmal auf die tipps hinweisen was man tun soll um die sucht zu vermeiden ! so ist man immer auf der richtigen seite 😉 </p>
<p>tut mir leid für diesen ich sag mal &#8222;durcheinanderlichen beitrag&#8220;, ich kann mich nie entscheiden was ich im endeffekt schreiben soll c;</p>
<p>ich hoffe ich konnte damit ein paar leuten einen einblick in das leben eines süchtigen geben und wo er vorallem aufpassen sollte c;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Natascha		</title>
		<link>https://www.telegamez.de/spielsucht-bei-world-of-warcraft.html#comment-2906</link>

		<dc:creator><![CDATA[Natascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:16:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben

als Eltern: Greift &quot;einfach&quot; durch, sagt eurem Kind, wo es lang geht, stellt den Internet-Zugang ab, nehmt eurem Kind den Cömpi weg, seid vor allem stark, denn es wird  rebellieren, aber unsichere, verzweifelte Eltern, die dem Kind den selbst schädigenden Willen lassen, erfüllen es nicht mit Sicherheit und Geborgenheit. Kinder wollen starke Eltern, keine, die betteln. 
Als Partner/In: bespricht mit eurem Partner, wie ihr ihn unterstützen könnt (Einhalten von abstinenten Zeiten bwz Einhalten einer maximalen Spieldauer (z.B. zwei Stunden), das Pflegen anderer Hobbys, das Einhalten des Essens am Esstisch und nicht vor dem Computer....) Oder besucht mit ihm eine Suchtberatungsstelle. Viel Glück!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben</p>
<p>als Eltern: Greift &#8222;einfach&#8220; durch, sagt eurem Kind, wo es lang geht, stellt den Internet-Zugang ab, nehmt eurem Kind den Cömpi weg, seid vor allem stark, denn es wird  rebellieren, aber unsichere, verzweifelte Eltern, die dem Kind den selbst schädigenden Willen lassen, erfüllen es nicht mit Sicherheit und Geborgenheit. Kinder wollen starke Eltern, keine, die betteln.<br />
Als Partner/In: bespricht mit eurem Partner, wie ihr ihn unterstützen könnt (Einhalten von abstinenten Zeiten bwz Einhalten einer maximalen Spieldauer (z.B. zwei Stunden), das Pflegen anderer Hobbys, das Einhalten des Essens am Esstisch und nicht vor dem Computer&#8230;.) Oder besucht mit ihm eine Suchtberatungsstelle. Viel Glück!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gwyddyn		</title>
		<link>https://www.telegamez.de/spielsucht-bei-world-of-warcraft.html#comment-2905</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gwyddyn]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 11:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.telegamez.de/spielsucht-bei-world-of-warcraft.html#comment-2904&quot;&gt;saerdnas&lt;/a&gt;.

Schwierige Situation. Statt einen weiteren Psychiater hinzuzuziehen, vielleicht Ausschau nach einem guten Psychotherapeuten halten nach jemandem mit Erfahrungen in systemischer Arbeit?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.telegamez.de/spielsucht-bei-world-of-warcraft.html#comment-2904">saerdnas</a>.</p>
<p>Schwierige Situation. Statt einen weiteren Psychiater hinzuzuziehen, vielleicht Ausschau nach einem guten Psychotherapeuten halten nach jemandem mit Erfahrungen in systemischer Arbeit?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: saerdnas		</title>
		<link>https://www.telegamez.de/spielsucht-bei-world-of-warcraft.html#comment-2904</link>

		<dc:creator><![CDATA[saerdnas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 08:26:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gwyddyn.de/wow/spielsucht-bei-world-of-warcraft-109.html#comment-2904</guid>

					<description><![CDATA[Hi,
unser Sohn spielt exzessiv, wie es auch beim zitierten Andi es der Fall war. Er hat noch ein anderes Hobby statt WOW: er sieht sich staffelweise navy cis und ähnliche 2-dimensionale Welten an. Eigentlich nicht schlimm. Aber er macht nur das!!! Er ist naturwissenschaftlich sehr begabt, aber total unterfordet von dem, was sich Schule nennt. Er ist bei einem Psychiater, von dem er mit Antidepressiva versorgt wird. Sonst passiert nichts. Diese Anfrage an einen anderen Psychiater brachte nur die Antwort, dass ich mich an eine Elterninitiative für spielsüchtige Kinder wenden sollte. Dieser Psychiater hatte wohl Angst, einen Kollegen zu belangen.
Jetzt bin ich hier und komme mir ziemlich blöd vor. Wie kann ich meinem Sohn helfen? Er ist ein herzensguter Mensch, aber er will die 3-dimensionale Welt nicht haben: die 2 Dimensionen reichen ihm.
Und er verliert schmerzlich langsam aber sicher alle seine alten Freunde, die ihn jetzt beim Abi abhängen.
Das tut weh, aber offensichtlich nicht so sehr, dass er es ändern möchte.
Was soll ich als Vater tun?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
unser Sohn spielt exzessiv, wie es auch beim zitierten Andi es der Fall war. Er hat noch ein anderes Hobby statt WOW: er sieht sich staffelweise navy cis und ähnliche 2-dimensionale Welten an. Eigentlich nicht schlimm. Aber er macht nur das!!! Er ist naturwissenschaftlich sehr begabt, aber total unterfordet von dem, was sich Schule nennt. Er ist bei einem Psychiater, von dem er mit Antidepressiva versorgt wird. Sonst passiert nichts. Diese Anfrage an einen anderen Psychiater brachte nur die Antwort, dass ich mich an eine Elterninitiative für spielsüchtige Kinder wenden sollte. Dieser Psychiater hatte wohl Angst, einen Kollegen zu belangen.<br />
Jetzt bin ich hier und komme mir ziemlich blöd vor. Wie kann ich meinem Sohn helfen? Er ist ein herzensguter Mensch, aber er will die 3-dimensionale Welt nicht haben: die 2 Dimensionen reichen ihm.<br />
Und er verliert schmerzlich langsam aber sicher alle seine alten Freunde, die ihn jetzt beim Abi abhängen.<br />
Das tut weh, aber offensichtlich nicht so sehr, dass er es ändern möchte.<br />
Was soll ich als Vater tun?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mia Marie		</title>
		<link>https://www.telegamez.de/spielsucht-bei-world-of-warcraft.html#comment-2903</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mia Marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 12:20:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gwyddyn.de/wow/spielsucht-bei-world-of-warcraft-109.html#comment-2903</guid>

					<description><![CDATA[HI, Gwyddyn

danke dir fuer deinen Rat.

Die Idee, erst mal meine eigenen Suechte zu bekaempfen, is ne super Idee und auch schon seit gut einem halben Jahr am laufen. Ich habe eine bipolare Persoenlichkeitsstoerung und Borderline. Zu Deutsch: ich habe Manien und Depressionen abwechselnd immer wieder und ich bin durch Borderline wahnsinnig anfaellig fuer Suechte wie Kauf-, Alkohol-, Sex-, Drogen-, Fress-, ... sucht. Auch hatte ich zu Beginn meiner neuen Beziehung verdammt viele Medikamente zu schlucken.
Er hat mir geholfen, all das in Griff zu bekommen auf eine an ein Wunder grenzende schnelle Art der Hilfe, Fuersorge und Unterstuetzung. Ich bin jetzt endlich medikamentefrei und ich habe meine Suechte in Griff.
Ich habe diesen Ausstieg geschafft, aber auch nur durch seine Hilfe.
Und genau deswegen will ich ihm jetzt auch helfen. 

Nur hab ich auch mitbekommen, das WoW und Co. keine &quot;normale&quot; Sucht ausloesen. Irgendwie kann man alles loeschen an Accounts und Spielen und alles verbrennen und dadurch die Sucht &quot;ausloeschen&quot;. aber kaum is ein neuer Erweiterungspack da, denkt man &quot;ich habs ja jetzt im Griff, ich kann das jetzt kontrolliert spielen.&quot; und genau das wird dann ein totaler ruecksfall.
Das ist irgendwie ein Phenomaen, das nur bei Spielsucht/PCsucht auftritt, und das macht das alles so schwierig.

Trotzdem Danke fuer deine Muehen/Ideen

LG, Mia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HI, Gwyddyn</p>
<p>danke dir fuer deinen Rat.</p>
<p>Die Idee, erst mal meine eigenen Suechte zu bekaempfen, is ne super Idee und auch schon seit gut einem halben Jahr am laufen. Ich habe eine bipolare Persoenlichkeitsstoerung und Borderline. Zu Deutsch: ich habe Manien und Depressionen abwechselnd immer wieder und ich bin durch Borderline wahnsinnig anfaellig fuer Suechte wie Kauf-, Alkohol-, Sex-, Drogen-, Fress-, &#8230; sucht. Auch hatte ich zu Beginn meiner neuen Beziehung verdammt viele Medikamente zu schlucken.<br />
Er hat mir geholfen, all das in Griff zu bekommen auf eine an ein Wunder grenzende schnelle Art der Hilfe, Fuersorge und Unterstuetzung. Ich bin jetzt endlich medikamentefrei und ich habe meine Suechte in Griff.<br />
Ich habe diesen Ausstieg geschafft, aber auch nur durch seine Hilfe.<br />
Und genau deswegen will ich ihm jetzt auch helfen. </p>
<p>Nur hab ich auch mitbekommen, das WoW und Co. keine &#8222;normale&#8220; Sucht ausloesen. Irgendwie kann man alles loeschen an Accounts und Spielen und alles verbrennen und dadurch die Sucht &#8222;ausloeschen&#8220;. aber kaum is ein neuer Erweiterungspack da, denkt man &#8222;ich habs ja jetzt im Griff, ich kann das jetzt kontrolliert spielen.&#8220; und genau das wird dann ein totaler ruecksfall.<br />
Das ist irgendwie ein Phenomaen, das nur bei Spielsucht/PCsucht auftritt, und das macht das alles so schwierig.</p>
<p>Trotzdem Danke fuer deine Muehen/Ideen</p>
<p>LG, Mia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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